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Wenn der Zahnhalteapparat krank wird...

... passiert das über lange Zeit zunächst völlig unbemerkt.

Parodontose oder fachlich richtig chronische Parodontitis entwickelt sich ganz im Verborgenen in der Tiefe der Zahnfleischsaumes durch Einwirkung einer krankmachenden Bakterienflora. Wenn sich dann die Zahnfleischtasche weiter vetieft, bekommen die Keime immer bessere “Arbeitsbedingungen”.

Sie selbst merken dies erst, wenn es zu spät ist, das heißt, wenn das Zahnfleisch immer häufiger blutet, gerötet ist, sich Schmerzen einstellen oder schlimmstenfalls wenn Zähne anfangen zu wackeln.

Selbstverständlich ist auch hier die beste Behandlung die, die gar nicht erst stattfinden muss. Eine regelmäßig durchgeführte Prophylaxe ist in diesem Fall der sinnvollste Schutz. Um herauszufinden welche Behandlung für Sie die optimale ist, gibt es einen einfachen, schnell durchzuführenden Test, den sogar die gesetzlichen Krankenkassen alle zwei Jahre bezahlen, den:

PSI-Code (Parodontaler Screening Index)

Hierbei werden durch vorsichtiges Abtasten der Zahnfleischtaschen ungefähre Erkenntnisse über die Blutungsneigung, die Tiefe der Taschen und die Anheftung von schädlichen Ablagerungen, sowie eventuell störender Füllungs- und Kronenränder gewonnen.

Aus dem Code-Wert von null bis vier erhalten Sie Hinweise über den Schweregrad der Parodontitis und daraus folgende weitere Therapieschritte.

Systematische Parodontitisbehhandlung

Sollte sich bei Ihnen der Verdacht auf chronische Parodontitis erhärten, erstellen wir für Sie ein individuell zugeschnittenes, systematisches Behandlungskonzept, das in der Regel aus diesen Komponenten besteht:

  • Verbesserung der Mundhygiene
  • Professionelle Zahnreinigung
  • Weiterführende Diagnostik
  • Medikamentöse Vorbehandlung
  • Minimalinvasive Reinigung der Zahnfleischtaschen und Wurzelglättung
  • Regelmäßige Überprüfung des Behandlungserfolges
0531 873812
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